Schlagwortarchiv: Freiheit

Freund-Feind-Denken hat Konjunktur

Obwohl in immer mehr wissenschaftliche Disziplinen die grundsätzliche Dualismus-Idee der Gegensätze 1, in Frage gestellt wird, stellt sich im gesamt-gesellschaftlichen Kontext immer mehr heraus, das in Gegensätzen zu Denken zur Zeit eine unbeschreibliche Hochkonjunktur besitzt. Es ist so einfach, die Welt in Gut oder schlecht, in Freund oder Feind oder Verursacher (Täter) oder Opfer einzuteilen. Und häufig sind „natürlich“ immer die eigenen Interessen oder Sichtweisen die, die gut genannt und somit positiv betrachtet und die der Andersdenkenden als schlecht und negativ gesehen werden.

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  1. Körper-Geist (Medizin, Psychologie), Rechts-Links (Politik), Ursache-Wirkung-Prinzip (Neuroimmunologie) , gut-schlecht (Entscheidungen) ↩

Haben wir uns das gewünscht?

Haben wir uns das wirklich gewünscht: Ein Staat der sich um seine Bürger kümmert und in Plenarsälen entscheidet, was gesund ist, was gegessen werden soll, wie warm die eigene Wohnung sein darf und wer in der Welt böse ist und wer nicht? Und das nicht aus Sorge um die Gesundheit, den Lebensstandard und die Versorgung seiner Bürger, nein, die Sorge gilt jetzt gerade der Solidarität mit einem der korruptesten Staaten der Welt 1 und der Missbilligung eines Präsidenten eines Nachbarvolkes, der sich so in die Enge getrieben gefühlt haben muss, das er, wie viele andere Staatsführer vor ihm auch schon, keinen anderen Weg mehr sah als einen Krieg zu beginnen.

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  1. 2021: Platz Nr. 122 auf dem Korruptionsindex CPI, zwischen Eswatini und Gabun ↩

Der amerikanische Mythos: Freiheit für die Welt?

Um die Frage gleich in meinem Sinne zu beantworten, die in der Überschrift steht: Für US-Amerikaner: ja sicher; für alle Anderen: eher nein!

Der Mythos Amerika, genauer gesagt der USA als Staat beruht aus einer Zeit, in der in Europa immer noch machtverliebte Monarchen ihre Bevölkerungen aussaugten wie Vampire ihre Opfer, und wo es eine bürokratische Elite gab, die ihren Herrschern gerne und willig zu Diensten war. Hier war Amerika und besonders die USA für viele unterdrückte Menschen Europas ein Eldorado der Freiheit.

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Meinungs- und Pressefreiheit am Beispiel RT

Es ist schon wieder mal soweit, das jeder Bürger sich überlegen muss, was es bedeutet, wenn das Gesetz sagt, die Meinungsfreiheit ist ein Grundrecht, das nicht eingeschränkt werden darf. Warum ich darüber sprechen muss, ist nicht das Dauerthema Corona, sondern RT, ein Nachrichtenportal, das in Moskau seinen Stammsitz hat von von der russischen Regierung finanziert wird. Das ist in meinen Augen auch nicht verdächtig, weil der Spiegel ja von Bill Gates finanziert wird, die Deutsche Welle vom Staat Deutschland und viele Tageszeitungen von der SPD, um nur ein paar prägnante Beispiele zu nennen. Ich weiß, wer oder was Russland ist und kann das in meine Überlegungen einfließen lassen, genau so, wie ich das beim Spiegel auch handhabe.

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Debattenkultur in Deutschland

Inmitten der Anforderungen an einen neuen Umgang mit der Verschmutzung von Umwelt und Atmosphäre und dem damit verbundenen allgemein anerkannten Klimawandel, inmitten der Aufgaben nahezu der gesamten Weltbevölkerung mit der Bewältigung einer Virus-Pandemie, inmitten der vielfältigen Versäumnisse beim Erhalt der Infrastruktur wie Straßen, Schulen, Brücken, einem unzureichenden öffentlichen Nahverkehr, einer Energiekrise sowohl in langfristiger wie aktueller Ausprägung und vieler anderer Missstände in Regierung, Verwaltung und Kommunikation erleben wir zu Zeit einen beängstigenden Verfall der Debattenkultur, auf der demokratische Organisationsformen nun einmal angewiesen sind.

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Wir leben eine Demokratie? Ja, aber…

Wir alle, die wir in Mitteleuropa leben, sind stolz auf die größte politische Errungenschaft unserer zivilisierten Welt, die Demokratie. Und wir übersetzen dieses Wort, dessen Herkunft aus dem Griechischen abgeleitet wird, gerne mit der ‚Herrschaft des Volkes über das Volk‘ und bezeichnen diese Herren, also uns alle, dann gerne als den Souverän. Nun ist das Wort Herren durchaus angebracht, denn weltweit betrachtet sind es in Demokratien nach wie vor und überwiegend Männer, die Macht ausüben. Daran haben auch Demokratie-, Frauen-, Freiheits- und Ökologiebewegungen nicht wirklich viel zu ändern vermocht.

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Über Propaganda und andere Mittel der Spaltung

Wenn wir heute die Reaktionen und Meinungen in den Medien wie TV und Presse, in Sozial Media, Blogs und Websites einmal genau beobachten und dann deren Auswirkungen auf Politik und Mainstream genau verfolgen, wird uns auffallen müssen, das nicht die Gegenrede oder die darauf folgende Diskussion eine Folgewirkung entfaltet, sondern das es eher die Klickzahlen und der Bekanntheitsgrad der Agierenden einflussreiche Größen darstellen, die zu Reaktionen und/oder einer Beschäftigung mit aktuellen Themen herausfordern.

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Mythen… USA, Deutschland, die Länder der Freiheit?

Wenn es ein westlich orientiertes Land gibt, das zum Land der Freiheit gekürt werden könnte, so fiele meine Wahl eindeutig auf Frankreich. Die französische Revolution war wohl der erste wirksame Versuch einer Bevölkerung in der Größe eines Millionenvolkes, sich von einer willkürlichen Terrorherrschaft zu befreien. Nach Frankreich als Symbol für Freiheit, allerdings nur innerstaatlich gesehen, würden mir dann noch im globalen Diskurs Russland einfallen, Südafrika oder Vietnam, aber sicher nicht Deutschland, GB oder gar die USA.

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Nachrichten im Auftrag der Macht?

Propaganda und/oder gesiebte Nachrichten sind allgegenwärtig.

Wann immer aus Presse, Funk und Fernsehen Nachrichten den informationsbereiten Bürger treffen, erfolgt dort ein Abgleich mit den Erzählungen, auf denen unsere Kultur, unsere Weltzugewandtheit besteht. Diese Funktion, die mehr oder weniger automatisch erfolgt, erzeugt eine Bestätigung des Gewussten, erzeugt die Verdichtung einer Meinung oder gar die Veränderung derselben zugunsten einer anderen Perspektive. Dieses Gesetz, das mittlerweile ein Basiswissen der Geisteswissenschaften darstellt, wird heute von nahezu allen Akteuren der mit Meinungsbildung beauftragten Berufsgruppen genutzt.

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Das abgründige Narrativ

Kann es eigentlich noch schlimmer kommen? Wie wird unser Land, unser Europa aussehen, wenn unsere politische Prominenz so weiter wurstelt wie bisher? Werden Zäune und Abkommen reichen, oder müssen wir große hohe Mauern an unseren Grenzen errichten, Selbstschussanlagen und Fangzäune, damit wir in unserer von Angst getriebenen Sicherheitswahn ein erbärmliches Dasein hinter Mauern fristen? Gibt es nicht schon genug Angst, Angst ohne erkennbaren Grund, Angst ohne erkennbaren Gegner, Angst ohne Bedrohung, Angst vor Versagen, Absturz oder einfach nur vor der Zukunft. Und wie sehen Gegenentwürfe aus, falls es sie überhaupt gibt, Entwürfe gegen die Angst, gegen das Elend, gegen das Zaudern, das Verzweifeln und die Unfähigkeit? Das abgründige Narrativ weiterlesen →

Die Wortgespenster des Populismus

Wann immer sich die Nachrichten mit Parteien der westlichen Welt und deren Tun beschäftigen, werden Begriffe verwendet wie Populismus, Linkspopulismus, Rechtspopulismus und deren Nomen zum Adjektiv, wie das in der Grammatik so schön heißt, also …istisch. So wird die AfD und deren Anhänger gerne als recht-populistisch bezeichnet, wobei hier rechts als völkisch, rückwärtsgewandt und/oder sogar rassistisch gilt. Auf der anderen Seite des so gewonnenen Spektrums der Wortbildungen, die gerne als Beiwort für Parteien und Politiker verwendet werden, deren Gesinnung der aktuell populären politischen Richtung (Kapitalismus) widerspricht, gerne als links-populistisch klassifiziert werden, wobei links im Sinne des historischen Sozialismus und Kommunismus definiert wird.

Ausnahmen von dieser Sprachregelung im Mainstream werden dann vollzogen, wenn die üble Nachrede des Ismus nicht mehr als ausreichend betrachtet wird und die Schreiber zur Verleumdung greifen wie im Falle von Wagenknecht und Lafontaine letztens durch die Bildzeitung, die die beiden Politiker mit dem Synonym „national-sozialistisch“ zu markieren trachtete. Das ist eine listiges, hinterhältiges Wortspiel, weil „nationalsozialistisch“, also die Schreibweise ohne Bindestrich, als Namen für eine Epoche der deutschen Geschichte steht, in der eine Regierung ein faschistisches tausendjähriges Weltreich durch einen Weltkrieg zu errichten gedachte. „National“ steht bei Bild wohl deshalb, weil beide vorab genannten Politiker in ihrem Sinn notwendige Gesetze, die in Europa zurzeit keine Chance haben, auch schon mal nur national einsetzen würden und sozialistisch, weil sie als Politiker der Linken natürlich sich einem Sozialismus verpflichtet fühlen. Nur ist „Nationalsozialismus“ ein historisch begründeter Eigenname, während „national“ die Eingrenzung eines Geltungsbereiches und „sozialistisch“ eine politische Richtung darstellen. Das ist so wie bei  „Du bist, was du isst“, wobei „bist“ von Sein  und „isst“ von Essen sich ableitet und beide Worte einfach gar nichts miteinander zu tun haben. Hier wurde also wie so oft versucht, durch gleich klingende Wortgeschöpfe eine Verleumdung zu betreiben. Das gelingt aber nur, wenn der Leser unaufmerksam ist und die gelesenen Zeilen nicht hinterfragt. Es ist eben schon lange nicht mehr wahr, was in der Zeitung steht oder von Politikern gesagt wird. Seit Trump sollte das auch einem Bild-Zeitungsleser längst klar geworden sein. Wir alle müssen lernen, zwischen den Worten und Zeilen zu lesen.

Kommen wir aber schnell zurück zu den Ismen, die gerne verwendet werden. Seltsam dabei ist, dass es immer die Abweichler von links oder rechts sind, die mit diesen schönen Beiworten geschmückt werden. In Anlehnung an Stegemanns Essay (Das Gespenst des Populismus) 1 ist bei den sogenannten etablierten Parteien ein solchen Beiwort eher unüblich, oder hat irgendjemand schon mal was von der sozial-desorientierten SPD geschrieben oder berichtet, oder von der machtbesessenen CDU, der Murphys-Gesetz-unterworfenen CSU 2  oder den gutverdienenden-bildungs-bürgerlichen Grünen? Dabei wären diese Beiworte bei den zur Zeit im Fokus sich befindenden Spitzenpolitikern dieser Parteien durchaus angemessen und würde deren politische Ausrichtung sehr genau beschreiben.

Im Buch Stegemanns wird den bestehenden populistischen Richtungen eine weitere Variante hinzugefügt, und zwar der liberale Populismus, der in der Mitte der Gesellschaft angesiedelt werden muss und somit unter anderem das Neusprech des politischen Mainstreams trägt und beschreibt. Zum liberalen Populismus gehört dann auch die Verschmelzung liberaler Anschauungen mit den Dogmen des freien unregulierten Marktes, was man heute meist als Neoliberalismus benennt. Er beinhaltet die Unterordnung aller unter Marktgesetze ebenso wie die Ausbeutungen innerhalb der globalisierten Wirtschaftsordnung, die aufgrund fehlender globalisierte Macht das Gesetz des Stärkeren praktisch verewigt. Beide Richtungen, Liberalität und Neo-Liberalität haben trotz Gleichklang wie bei Essen und Sein eher nichts miteinander zu tun, im Gegenteil, sie widersprechen sich sogar in eklatanter Weise. So ist die durch den entfesselten Markt geschaffene Armut für die Betroffenen eher eine Eigenschaft von Unfreiheit, während der Liberalismus die Freiheit des Einzelnen auf einer sehr hohen Stufe fordert. Hier sind zwei Richtungen der Gesellschaftsorganisation miteinander verschmolzen, die sich eher als Feinde gegenüberstehen müssten.

  1. Hervorragende Arbeit zum Thema Populismus und in Buchform  vom Verlag Theater der Zeit zu bekommen! ↩
  2. In Murpys Gesetz steigt jeder in einer Hierarchie soweit auf, bis er seine Stufe der Unfähigkeit erreicht hat ↩

G20 und die protestierende Gewalt

Um sogleich möglichen Missverständnissen vorzubeugen, möchte ich schon jetzt und im Eingang des Artikel prinzipiell feststellen, dass ich die Anwendung von Gewalt gegenüber Menschen jeglicher Couleur, gegenüber Tieren jeglicher Art und gegen Sachen ganz gleich, ob diese symbolträchtig sind oder nicht, ablehne, und zwar zu 100,0%, also absolut. Des Weiteren war ich nicht Vorort und kann mich daher nur, wie die meisten Bürger unseres Landes, auf die Medienmeldungen beziehen.

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Das Fundament moderner Einstellungen

Es sind Einstellungen, die uns zu Anhängern bestimmter Ideen, Moden oder Zeitgestaltungen machen. Und wir müssen uns wieder einmal umfassend 1 fragen, ob wir weiterhin zu denen gehören wollen, die irgendwie von irgendwem eingestellt werden wollen und die irgendetwas hinterher laufen, was nicht auf einer eigenen freien Entscheidung beruht. Nun war das auf die eine oder andere Weise schon immer so, aber heute wird das Problem wesentlich verstärkt durch die vielfältigen Möglichkeiten der Kommunikation.
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  1. umfassend bedeutet: Das betrifft viele Menschen in Europa ↩

Was tun gegen fake-news?

Sinnlose Fragen zu unstimmiger Zeit machen die Runde. Eine davon ist: Wie kann man im Netz und in den Medien fake-news verhindern? Die Frage ist doch relativ einfach und die Möglichkeiten dazu sind überschaubar. Keine Option sind sicherlich, neue Behörden zu schaffen, die solcherlei überwachen. Auch sind Automatismen (Algorithmen)  in Übermittlung und Verbreitung von Meldungen keine Lösung. Den genannten Maßnahmen widerspricht bereits die Meinungsfreiheit, die wir alle auf unsere Fahne geschrieben haben und für deren Verteidigung es viele gute Gründe gibt. Was bleibt dann aber noch?

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Orientierungsdefizite?

Wir müssen uns mehr und mehr fragen, wie und in welch einer Welt wir zu leben gedenken. Unsere Welt ist komplex und unübersichtlich geworden, nicht nur politisch und sozial, sondern auch in Bezug auf Zugehörigkeiten in der Gesellschaft. Die Klasse (Arbeiter, Angestellte, Unternehmer) hat zumindest in Deutschland eigentlich schon lange ausgedient, trotzdem scheinen nicht wenige unserer Mitmenschen diese Zugehörigkeiten zu vermissen. Ähnlich geht es politischen Zuordnungen (links, liberal, konservativ, rechts, sozial, ökologisch), bei Fragen der Abstammung (europäisch, nordafrikanisch, asiatisch), der Religionszugehörigkeit (islamisch, christlich, jüdisch) oder anderen Orientierungen (sexuell, kulturell, zeitlos, esoterisch, spirituell).
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Angst ist die moderne Büche der Pandora

Wieder einmal (Brexit) mussten wir feststellen, dass Demokratie und Volk zwei Motive und Einheiten darstellen, die nicht bestimmend miteinander operieren sollten. Im alten Griechenland und seinen Städten durfte nur der etablierte Bürger wählen, nicht das ganze Volk, und auch die Väter unseres Grundgesetzes misstrauten dem Volk und seiner Meinung.
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Unerträglich

Wer heute aufmerksam die Nachrichten und Berichte verfolgt, wie sie in den Printmedien, den sozialen Netzwerken und im öffentlichen Rundfunk und Fernsehen mit lethargischer und an Litaneien erinnernder Ausprägung verbreitet werden, kommt um die Einsicht nicht herum, dass etwas nicht stimmen kann in unserer Gesellschaft.Lassen Sie mich das in drei einfachen Beispielen aufzeigen:
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Freiheit? Demokratie? Rechtsstaat?

Was ist eigentlich los in diesem Land, das sich als ein freiheitlicher und demokratischer Rechtsstaat bezeichnet und in dem Entgleisungen geschehen können, die mit dieser Definition einfach und schlicht nichts, aber auch gar nichts mehr zu tun haben.
Sie wollen Beispiele? Ich liefere Beispiele, und dabei bediene ich mich Beiträge des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ und den Nachrichten- und Diskussionssendungen des öffentlich rechtlichen Fernsehens. Freiheit? Demokratie? Rechtsstaat? weiterlesen →

FREIHEIT ist nicht gegeben, sondern sie entsteht durch Teilhabe!

In unserer westlichen modernen Welt, die wir als einen Hort der Großzügigkeit und der Integration feiern, wird der Begriff der „Freiheit“ als eine dem System zugehörige Eigenschaft angesehen. Dieses ist aber, und in der soziologischen Wissenschaft ist das mittlerweile unbestritten, eine eitle Heuchelei. Nehmen wir als Beispiele einmal Systeme, die innerhalb der Gesellschaft existieren und die durch ihre Zusammenarbeit und Aufgabenverteilung diese Freiheit zustande bringen sollen. FREIHEIT ist nicht gegeben, sondern sie entsteht durch Teilhabe! weiterlesen →