Ruf nach Aufklärung: Die Menschenwürde

Wenn ich die Artikel dieses Blogs, die alle auf meiner Tastatur stammen, in der Summe und der Stoßrichtung dahinter Revue passieren lassen, findet sich nur eine wesentliche Motivation in den Zeilen, die ich kurz und prägnant als „Ruf nach Aufklärung“ zusammenfassen möchte, und zwar nicht die Aufklärung in der Gestalt des 17.ten Jahrhunderts, sondern eine neue Form desselben, die auf den demokratischen Systemen aufbaut, die auf unserer Welt einen sehr großen Einfluss besitzen und diesen ständig zu erweitern suchen. Im ersten Artikel dieser Reihe möchte ich über die Menschenwürde schreiben, so, wie sie im bundesdeutschen Grundgesetz Artikel 1, Absatz 1 festgeschrieben ist.

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Die Wortgespenster des Populismus

Wann immer sich die Nachrichten mit Parteien der westlichen Welt und deren Tun beschäftigen, werden Begriffe verwendet wie Populismus, Linkspopulismus, Rechtspopulismus und deren Nomen zum Adjektiv, wie das in der Grammatik so schön heißt, also …istisch. So wird die AfD und deren Anhänger gerne als rechts-populistisch bezeichnet, wobei hier rechts als völkisch, rückwärtsgewandt und/oder sogar rassistisch gilt. Auf der anderen Seite des so gewonnenen Spektrums der Wortbildungen, die gerne als Beiwort für Parteien und Politiker verwendet werden, deren Gesinnung der aktuell populären politischen Richtung widerspricht, gerne als links-populistisch klassifiziert werden, wobei links im Sinne des historischen Sozialismus und Kommunismus definiert wird.

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Ist das Presse, oder erbärmliche Propaganda

So einig waren sich die Schreiber der öffentlichen und mainstream-getriggert Presse und die schnoddrigen Bemerkungen der politischen Meinungsführer schon lange nicht mehr: Trump ist ein Verräter, der Horrorshows abzieht, sich von einem großen Bösewicht vorführen und erpressen lässt und der permanent die lebenswichtigen Interessen der Guten ausspart und unangesprochen lässt.

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Trump – forever

Das ich Spiegel-online einmal loben muss, hätte ich vor Tagen noch nicht einmal im Spaß in Erwägung gezogen, aber was sein muss, muss sein. Leider gilt das wieder einmal mehr nur für die Überschrift. Der Artikel selbst beschreibt die für die Nato typische imperiale Sichtweise, die das Recht und die Wahrheit gepachtet zu haben glaubt. Natürlich ist es wichtig, das die beiden größten Militär- und Atommächte der Erde miteinander reden. Das gilt immer und ganz besonders auch dann, wenn unterschiedliche Auffassungen über die zukünftige Entwicklung der Einflusssphären und Spannungen im politischen Alltagsgeschäft auftreten.

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Wie viele Menschen kann der Planet Erde verkraften?

Kommen wir zurück zu der grundlegenden Fragestellung. Diese wurde bereits kurz erwähnt und lautet: Sind die Maßstäbe und Verfahrensweisen, denen wir folgen, gegeben wie ein Schicksal, oder sind das Rahmenbedingungen, die verändert werden oder absolut betrachtet sogar ganz anders lauten könnten. Woher stammen diese Bedingungen, wer hat sie installiert und wie funktioniert das alles eigentlich.

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G7 und die neue Wertigkeit in „divide et impera“

„Teile und herrsche“ war und ist die große Maxime aller Imperien. Allerdings ist für jedes Gebilde dieser Art, denken wir nur an das römische Reich, eine weitere Maxime entscheidend, ohne die ein Imperium nicht stabil sein kann: Die das tragende Fundament des Imperiums darstellenden Gruppen, seien es Völker, Volksgruppen, Familien, Parteien oder Bürgerbewegungen, müssen über ein in sich geschlossenes und geeintes Werte- und Machtsystem verfolgen.

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