Krieg kann niemals zu Lösungen führen.

Gier, Hass und Verblendung sind die Ursachen allen Leidens auf dieser Welt. Diese Erkenntnis stammt von Buddha, und wenn der Leser dieser Zeilen Wissens-bereit ist, prüft er diese Erkenntnis am Zustand der Welt und seinen Ursachen. Ich möchte in diesem Artikel beleuchten, das Krieg immer mit Gier, Hass und Verblendung zu tun hat und somit nur zu Leiden führen kann, und zwar immer und für alle Beteiligten. Es gibt also keinesfalls Gewinner, sondern nur Verlierer. Ich fange an in der Reflektion mit dem „schönen“ Wort Gier. Was hat Krieg mit Gier zu tun ? Worauf ist diese Gier gerichtet? Dann gehe ich weiter mit den entsprechenden Fragestellungen bezüglich der Worte Hass und Verblendung. Danach versuche ich zu beleuchten, was das alles mit Krieg zu tun hat. Es ist sicher gut, bereits im Vorfeld zu erwähnen, das dieses Reflektieren kein gutes Licht werfen wird auf den Menschen im Allgemeinen und auf die europäische Kultur einschließlich deren Demokratieverständnis im Besonderen, wobei die anglo-amerikanische Mentalität durchaus zu dieser letzten Kultur gezählt werden kann, wenn auch in zusätzlich pervertierter Form.

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Wenn Philosophie bereits im Ansatz scheitert…

Der nachfolgende Artikel beschäftigt sich mit dem unter der Überschrift genannten Artikel, der sich über Begriffe und deren Auslegung durch die Redaktion eines Philosophie-Magazins mit dem Thema Krieg beschäftigt. Der Artikel selbst soll wohl auf die ihm im Heft folgenden Artikel hinarbeiten und erklärt Begriffe, die dort Verwendung finden. Damit aber jeder sich nicht eigene Gedanken machen muss, werden diese Begriffe schon mal vorsorglich uminterpretiert, damit da ja nichts schief geht. Schief wäre es dann, wenn Putin mal nicht als der allein Schuldige dasteht. Er zeigt ein sehr eigenartiges Bild, das immerzu Putin im Mittelpunkt seiner Beschreibungen sieht, mal als Rattenjäger, Geheimdienstgewächs, mal als vom Wahnsinn befallen, als Aggressor, mal als verrückt, mal als kalt-rational.

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Haben wir uns das gewünscht?

Haben wir uns das wirklich gewünscht: Ein Staat der sich um seine Bürger kümmert und in Plenarsälen entscheidet, was gesund ist, was gegessen werden soll, wie warm die eigene Wohnung sein darf und wer in der Welt böse ist und wer nicht? Und das nicht aus Sorge um die Gesundheit, den Lebensstandard und die Versorgung seiner Bürger, nein, die Sorge gilt jetzt gerade der Solidarität mit einem der korruptesten Staaten der Welt und der Missbilligung eines Präsidenten eines Nachbarvolkes, der sich so in die Enge getrieben gefühlt haben muss…

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Die Aufhebung des großen Krieges als Mittel der Politik

Wir leben in einer Zeit, seien wir ehrlich, in der ein Krieg wie die des 20. Jahrhunderts nicht mehr möglich erscheint. Die drei alles beherrschenden Mächte, USA, Russland und China sind nahezu in allen Teilen der Welt derart präsent, das jeden ihrer Übergriffe mit militärischen Mitteln auf ein anderes Land, das bei diesen Dreien Verbündete hat oder auch nur enge Beziehungen pflegt, unmöglich macht.

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Die Ära Merkel geht zu Ende?

Überall in Funk und Fernsehen und den Medien wird die ÄraMerkel und deren überraschendes Ende in großen und voluminösen Wortenbeschrieben, weinende Anhänger auf dem Parteitag, große Reden und reichlich Applaus. Waren die 18 Jahre Merkel-Vorsitz in der CDU und die vier Kanzlerschaften wirklich Grund genug, das Zeitalter dieser Regentschaft eine Ära zu nennen. Und ich möchte fragen, was in der Zeit von Merkel an bleibenden Errungenschaften, die dieses rechtfertigen würden, geblieben ist.

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Die Rückeroberung der „Roten Linien“

Ich plädiere dafür, dass diese „Roten Linien“ nicht nur von Regierungen gezogen werden können, nein, ich bin dafür, dass die Menschen auf der ganzen Welt diese Linien für sich zurückerobern. Rote Linien sind in meinen Augen für friedliche Menschen immer Kriegsvorbereitungen, sind nachgewiesene Lügengebäude, sind Hetze und Hass, sind Mord und Totschlag, sind unbekämpfter Hunger und Ausbeutung, sind die Verschleierungsversuche der Hintergründe politischer, wirtschaftlicher, gesellschaftlicher und militärischer Aktionen. Wir Menschen sollten ebenfalls unsere roten Linien ziehen und entsprechend politisch und wirtschaftlich handeln.

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Das abgründige Narrativ

Kann es eigentlich noch schlimmer kommen? Wie wird unser Land, unser Europa aussehen, wenn unsere politische Prominenz so weiter wurstelt wie bisher? Werden Zäune und Abkommen reichen, oder müssen wir große hohe Mauern an unseren Grenzen errichten, Selbstschussanlagen und Fangzäune, damit wir in unserer von Angst getriebenen Sicherheitswahn ein erbärmliches Dasein hinter Mauern fristen? Gibt es nicht schon genug Angst, Angst ohne erkennbaren Grund, Angst ohne erkennbaren Gegner, Angst ohne Bedrohung, Angst vor Versagen, Absturz oder einfach nur vor der Zukunft. Und wie sehen Gegenentwürfe aus, falls es sie überhaupt gibt, Entwürfe gegen die Angst, gegen das Elend, gegen das Zaudern, das Verzweifeln und die Unfähigkeit?

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Ruf nach Aufklärung: Die Menschenwürde

Wenn ich die Artikel dieses Blogs, die alle auf meiner Tastatur stammen, in der Summe und der Stoßrichtung dahinter Revue passieren lassen, findet sich nur eine wesentliche Motivation in den Zeilen, die ich kurz und prägnant als „Ruf nach Aufklärung“ zusammenfassen möchte, und zwar nicht die Aufklärung in der Gestalt des 17.ten Jahrhunderts, sondern eine neue Form desselben, die auf den demokratischen Systemen aufbaut, die auf unserer Welt einen sehr großen Einfluss besitzen und diesen ständig zu erweitern suchen. Im ersten Artikel dieser Reihe möchte ich über die Menschenwürde schreiben, so, wie sie im bundesdeutschen Grundgesetz Artikel 1, Absatz 1 festgeschrieben ist.

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Die Wortgespenster des Populismus

Wann immer sich die Nachrichten mit Parteien der westlichen Welt und deren Tun beschäftigen, werden Begriffe verwendet wie Populismus, Linkspopulismus, Rechtspopulismus und deren Nomen zum Adjektiv, wie das in der Grammatik so schön heißt, also …istisch. So wird die AfD und deren Anhänger gerne als rechts-populistisch bezeichnet, wobei hier rechts als völkisch, rückwärtsgewandt und/oder sogar rassistisch gilt. Auf der anderen Seite des so gewonnenen Spektrums der Wortbildungen, die gerne als Beiwort für Parteien und Politiker verwendet werden, deren Gesinnung der aktuell populären politischen Richtung widerspricht, gerne als links-populistisch klassifiziert werden, wobei links im Sinne des historischen Sozialismus und Kommunismus definiert wird.

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Ist das Presse, oder erbärmliche Propaganda

So einig waren sich die Schreiber der öffentlichen und mainstream-getriggert Presse und die schnoddrigen Bemerkungen der politischen Meinungsführer schon lange nicht mehr: Trump ist ein Verräter, der Horrorshows abzieht, sich von einem großen Bösewicht vorführen und erpressen lässt und der permanent die lebenswichtigen Interessen der Guten ausspart und unangesprochen lässt.

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Trump – forever

Das ich Spiegel-online einmal loben muss, hätte ich vor Tagen noch nicht einmal im Spaß in Erwägung gezogen, aber was sein muss, muss sein. Leider gilt das wieder einmal mehr nur für die Überschrift. Der Artikel selbst beschreibt die für die Nato typische imperiale Sichtweise, die das Recht und die Wahrheit gepachtet zu haben glaubt. Natürlich ist es wichtig, das die beiden größten Militär- und Atommächte der Erde miteinander reden. Das gilt immer und ganz besonders auch dann, wenn unterschiedliche Auffassungen über die zukünftige Entwicklung der Einflusssphären und Spannungen im politischen Alltagsgeschäft auftreten.

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Wie viele Menschen kann der Planet Erde verkraften?

Kommen wir zurück zu der grundlegenden Fragestellung. Diese wurde bereits kurz erwähnt und lautet: Sind die Maßstäbe und Verfahrensweisen, denen wir folgen, gegeben wie ein Schicksal, oder sind das Rahmenbedingungen, die verändert werden oder absolut betrachtet sogar ganz anders lauten könnten. Woher stammen diese Bedingungen, wer hat sie installiert und wie funktioniert das alles eigentlich.

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G7 und die neue Wertigkeit in „divide et impera“

„Teile und herrsche“ war und ist die große Maxime aller Imperien. Allerdings ist für jedes Gebilde dieser Art, denken wir nur an das römische Reich, eine weitere Maxime entscheidend, ohne die ein Imperium nicht stabil sein kann: Die das tragende Fundament des Imperiums darstellenden Gruppen, seien es Völker, Volksgruppen, Familien, Parteien oder Bürgerbewegungen, müssen über ein in sich geschlossenes und geeintes Werte- und Machtsystem verfolgen.

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