Wir erleben zur Zeit eine Welt im Wandel, eine Zeit also, wo Altes nicht mehr zeitgemäß und Neues noch nicht machbar erscheint. Wenn wir uns in der Weltgeschichte großer Reiche umsehen, hat diese Phase bisher jeden Hegemon und jedes große Reich erlebt. Die Gründe hierfür sind vielfältig, ja sogar schon intensiv erforscht und liegen bei all den Jahrtausende umfassenden Erfahrungen offen auf dem Tisch. Allerdings sind die Gründe für das Chaos und die Bremser einer Neuausrichtung ebenfalls mehr als bekannt. Die Einen versuchen, ihre Pfründe, erworben in der stabilen Lage der vergangenen Dezennien, zu sichern und verweigern einen Wechsel, weil sie damit die Grundlage ihres Reichtums und ihrer Macht verlieren würden. Die Anderen, die das bestehende System bisher nicht zum Zuge kommen ließ, versuchen mit aller Macht, ihre meist übertrieben moralisierte Vision einer blühenden Zukunft entgegen den Tatsachen umzusetzen.
Die Probleme unserer Zeit und Fragen an KI weiterlesenKategoriearchiv: Uncategorized
Die Nähe des Faschismus zu Ideologien
…vor dem Hintergrund des Überfalls der USA auf Venezuela und die Entführung der dortigen Präsidentenfamilie.
Wer jemals nach einer Definition des Faschismus recherchiert hat, wird schnell festgestellt haben, das dieser Begriff sich nicht eindeutig beschreiben lässt. Die erfolgversprechensten Beschreibungen orientieren sich an den Regimen der Vergangenheit, die heute gerne als „faschistisch“ bezeichnet werden, und das waren Hitler-Deutschland, Japan im zweiten Weltkrieg, Mussolinis Italien, der Burenstaat in Südafrika und auch Frankos Spanien. Alle diese Regime zeichneten sich in der Historie durch ganz bestimmte politische Orientierungen aus, die ich kurz in einer Liste darzustellen versuche:
Die Nähe des Faschismus zu Ideologien weiterlesenInkompetenz und Größenwahn im Mainstream
Der Artikel ist eine Antwort auf einen Artikel der Tagesschau.de vom 16.08.2025, den ich nahezu in voller Länge zitiere. Also ich weiß ja nicht, würde ein Kabarettist jetzt ausführen, was man dort in der Redaktion so raucht, aber die Analyse des Schreibers trotzt nur so von Inkompetenz und Größenwahn. Zwei Staatschefs aus zwei Großmächten, die sich seit Jahren in einem verbaler und wirtschaftlichen Kleinkrieg befinden treffen sich und führen Gespräche auf hoher Ebene. Das dabei mehr als ein Ausloten gegebener Möglichkeiten herauskommen würde, muss jedem offen denkenden Menschen klar gewesen sein. Man konnte hoffen, das die Gespräche zumindest friedlich, informativ und freundlich verlaufen und keine der beiden Seiten die Fortsetzung der Annäherung blockieren wird. Und das scheint ja wohl geschehen zu sein.
Inkompetenz und Größenwahn im Mainstream weiterlesenKrieg kann niemals zu Lösungen führen.
Gier, Hass und Verblendung sind die Ursachen allen Leidens auf dieser Welt. Diese Erkenntnis stammt von Buddha, und wenn der Leser dieser Zeilen Wissens-bereit ist, prüft er diese Erkenntnis am Zustand der Welt und seinen Ursachen. Ich möchte in diesem Artikel beleuchten, das Krieg immer mit Gier, Hass und Verblendung zu tun hat und somit nur zu Leiden führen kann, und zwar immer und für alle Beteiligten. Es gibt also keinesfalls Gewinner, sondern nur Verlierer. Ich fange an in der Reflektion mit dem „schönen“ Wort Gier. Was hat Krieg mit Gier zu tun ? Worauf ist diese Gier gerichtet? Dann gehe ich weiter mit den entsprechenden Fragestellungen bezüglich der Worte Hass und Verblendung. Danach versuche ich zu beleuchten, was das alles mit Krieg zu tun hat. Es ist sicher gut, bereits im Vorfeld zu erwähnen, das dieses Reflektieren kein gutes Licht werfen wird auf den Menschen im Allgemeinen und auf die europäische Kultur einschließlich deren Demokratieverständnis im Besonderen, wobei die anglo-amerikanische Mentalität durchaus zu dieser letzten Kultur gezählt werden kann, wenn auch in zusätzlich pervertierter Form.
Krieg kann niemals zu Lösungen führen. weiterlesenWenn Philosophie bereits im Ansatz scheitert…
über Hohe Luft 4/2022: Reden über den Krieg
Der nachfolgende Artikel beschäftigt sich mit dem unter der Überschrift genannten Artikel, der sich über Begriffe und deren Auslegung durch die Redaktion eines Philosophie-Magazins mit dem Thema Krieg beschäftigt. Der Artikel selbst soll wohl auf die ihm im Heft folgenden Artikel hinarbeiten und erklärt Begriffe, die dort Verwendung finden. Damit aber jeder sich nicht eigene Gedanken machen muss, werden diese Begriffe schon mal vorsorglich uminterpretiert, damit da ja nichts schief geht. Schief wäre es dann, wenn Putin mal nicht als der allein Schuldige dasteht. Er zeigt ein sehr eigenartiges Bild, das immerzu Putin im Mittelpunkt seiner Beschreibungen sieht, mal als Rattenjäger, Geheimdienstgewächs, mal als vom Wahnsinn befallen, als Aggressor, mal als verrückt, mal als kalt-rational. Das ganze Geschreibsel ist ein Musterbeispiel für Verwirrung der allerschlechtesten Art, hat Stammtischniveau und ist einem Philosophie-Magazin unwürdig. Mit Philosophie hat das nichts, gar nichts zu tun, mit Wahrheit auch nicht, auch nicht mit Wahrhaftigkeit und auch nicht mit Vernunft. Es ist ein „dumpf herum-babbelndes“ Geschreibsel der übelsten Stammtisch-Sorte.
Wenn Philosophie bereits im Ansatz scheitert… weiterlesenHaben wir uns das gewünscht?
Haben wir uns das wirklich gewünscht: Ein Staat der sich um seine Bürger kümmert und in Plenarsälen entscheidet, was gesund ist, was gegessen werden soll, wie warm die eigene Wohnung sein darf und wer in der Welt böse ist und wer nicht? Und das nicht aus Sorge um die Gesundheit, den Lebensstandard und die Versorgung seiner Bürger, nein, die Sorge gilt jetzt gerade der Solidarität mit einem der korruptesten Staaten der Welt 1 und der Missbilligung eines Präsidenten eines Nachbarvolkes, der sich so in die Enge getrieben gefühlt haben muss, das er, wie viele andere Staatsführer vor ihm auch schon, keinen anderen Weg mehr sah als einen Krieg zu beginnen.
Haben wir uns das gewünscht? weiterlesen- 2021: Platz Nr. 122 auf dem Korruptionsindex CPI, zwischen Eswatini und Gabun ↩
Die Aufhebung des großen Krieges als Mittel der Politik
Wir leben in einer Zeit, seien wir ehrlich, in der ein Krieg wie die des 20. Jahrhunderts nicht mehr möglich erscheint. Die drei alles beherrschenden Mächte, USA, Russland und China sind nahezu in allen Teilen der Welt derart präsent, das jeden ihrer Übergriffe mit militärischen Mitteln auf ein anderes Land, das bei diesen Dreien Verbündete hat oder auch nur enge Beziehungen pflegt, unmöglich macht.
Die Aufhebung des großen Krieges als Mittel der Politik weiterlesenIch weiß nicht (so recht) was soll es bedeuten…
über Exzeptionalismus und Geopolitik
und weiter geht der Satz, den ich als Überschrift gewählt habe, mit …das ich so ratlos bin, mich ratlos fühle, wenn ich mit dem täglichen Studium der Nachrichten fertig bin. Bekannt ist der erwähnte Satz mit einem anderen Adjektiv, nämlich „traurig“. Das könnte ich in diesem Zusammenhang auch verwenden, aber „ratlos“ trifft besser zu, leider.
Ich weiß nicht (so recht) was soll es bedeuten… weiterlesenDie Ära Merkel geht zu Ende?
Überall in Funk und Fernsehen und den Medien wird die ÄraMerkel und deren überraschendes Ende in großen und voluminösen Wortenbeschrieben, weinende Anhänger auf dem Parteitag, große Reden und reichlich Applaus.Waren die 18 Jahre Merkel-Vorsitz in der CDU und die vier Kanzlerschaften wirklich Grund genug, das Zeitalter dieser Regentschaft eine Ära zu nennen. Und ich möchte fragen, was in der Zeit von Merkel an bleibenden Errungenschaften, die dieses rechtfertigen würden, geblieben ist.
Die Ära Merkel geht zu Ende? weiterlesenDie Rückeroberung der „Roten Linien“
Kennen Sie sich noch aus in Politik und Weltgeschehen? Und findet es außer mir noch mehr Leute nicht einfach seltsam, dass Menschen in allen Gegenden der Welt immer zu den ungünstigsten Zeiten Briefbomben versenden, Giftgasattacken durchführen und Anschläge verüben, die sich dann in der öffentlichen Meinung genau gegen die richten müssen, die mit diesen Aktionen genau das Gegenteil zu erreichen vorgeben. Zwei Wochen vor den Wahlen in den USA, in denen nach allen Umfragen die Demokraten deutlich zulegen werden, werden Attentate auf die Spitzenvertreter dieser Partei verübt? Ich frage mich, wer hat sich diese medienwirksame Werbung wohl ausgedacht? Die Rückeroberung der „Roten Linien“ weiterlesen
Das abgründige Narrativ
Kann es eigentlich noch schlimmer kommen? Wie wird unser Land, unser Europa aussehen, wenn unsere politische Prominenz so weiter wurstelt wie bisher? Werden Zäune und Abkommen reichen, oder müssen wir große hohe Mauern an unseren Grenzen errichten, Selbstschussanlagen und Fangzäune, damit wir in unserer von Angst getriebenen Sicherheitswahn ein erbärmliches Dasein hinter Mauern fristen? Gibt es nicht schon genug Angst, Angst ohne erkennbaren Grund, Angst ohne erkennbaren Gegner, Angst ohne Bedrohung, Angst vor Versagen, Absturz oder einfach nur vor der Zukunft. Und wie sehen Gegenentwürfe aus, falls es sie überhaupt gibt, Entwürfe gegen die Angst, gegen das Elend, gegen das Zaudern, das Verzweifeln und die Unfähigkeit? Das abgründige Narrativ weiterlesen
Der Niedergang der Sozialdemokratie
Durch die aktuellen Wahlen in Deutschland und Schweden, die bereits erfolgten Wahlen in den Niederlanden und in Frankreich, die neuen Mehrheitsverhältnisse in Italien und GB kann man durch Prognosen und Ergebnisse ein Niedergang der sozialdemokratischen Parteien konstatieren.
In vielen Sendungen und Berichten wird dieser Niedergang durch unsere Medien kommentiert und analysiert. So gab es in HR2 (Der Tag) eine Stunde lang Meinungen und Analysen zu hören und es kamen Professoren und Kenner zu Wort. Diese belegen in ihren Erläuterungen, dass die Ära der Sozialdemokratie zu Ende sei, weil einerseits die Politiker dieser Richtung unzeitgemäße Vorstellungen und Grundlagen hegen und andererseits nicht in der Lage waren, ihren Wählern die Erfolge zu verkaufen, die der Sozialdemokratie gelungen seien. Deutlicher ausgedrückt heißt das: Der Klassenkampf ist jetzt zu Ende, wird nicht mehr gebraucht und die Köpfe dieser Partei haben Public Relation weder gelernt noch verstanden. Ist dem wirklich so? Der Niedergang der Sozialdemokratie weiterlesen
Ruf nach Aufklärung: Die Menschenwürde
Wenn ich die Artikel dieses Blogs, die alle auf meiner Tastatur stammen, in der Summe und der Stoßrichtung dahinter Revue passieren lassen, findet sich nur eine wesentliche Motivation in den Zeilen, die ich kurz und prägnant als „Ruf nach Aufklärung“ zusammenfassen möchte, und zwar nicht die Aufklärung in der Gestalt des 17.ten Jahrhunderts, sondern eine neue Form desselben, die auf den demokratischen Systemen aufbaut, die auf unserer Welt einen sehr großen Einfluss besitzen und diesen ständig zu erweitern suchen. Im ersten Artikel dieser Reihe möchte ich über die Menschenwürde schreiben, so, wie sie im bundesdeutschen Grundgesetz Artikel 1, Absatz 1 festgeschrieben ist. Ruf nach Aufklärung: Die Menschenwürde weiterlesen
Die Wortgespenster des Populismus
Wann immer sich die Nachrichten mit Parteien der westlichen Welt und deren Tun beschäftigen, werden Begriffe verwendet wie Populismus, Linkspopulismus, Rechtspopulismus und deren Nomen zum Adjektiv, wie das in der Grammatik so schön heißt, also …istisch. So wird die AfD und deren Anhänger gerne als recht-populistisch bezeichnet, wobei hier rechts als völkisch, rückwärtsgewandt und/oder sogar rassistisch gilt. Auf der anderen Seite des so gewonnenen Spektrums der Wortbildungen, die gerne als Beiwort für Parteien und Politiker verwendet werden, deren Gesinnung der aktuell populären politischen Richtung (Kapitalismus) widerspricht, gerne als links-populistisch klassifiziert werden, wobei links im Sinne des historischen Sozialismus und Kommunismus definiert wird.
Ausnahmen von dieser Sprachregelung im Mainstream werden dann vollzogen, wenn die üble Nachrede des Ismus nicht mehr als ausreichend betrachtet wird und die Schreiber zur Verleumdung greifen wie im Falle von Wagenknecht und Lafontaine letztens durch die Bildzeitung, die die beiden Politiker mit dem Synonym „national-sozialistisch“ zu markieren trachtete. Das ist eine listiges, hinterhältiges Wortspiel, weil „nationalsozialistisch“, also die Schreibweise ohne Bindestrich, als Namen für eine Epoche der deutschen Geschichte steht, in der eine Regierung ein faschistisches tausendjähriges Weltreich durch einen Weltkrieg zu errichten gedachte. „National“ steht bei Bild wohl deshalb, weil beide vorab genannten Politiker in ihrem Sinn notwendige Gesetze, die in Europa zurzeit keine Chance haben, auch schon mal nur national einsetzen würden und sozialistisch, weil sie als Politiker der Linken natürlich sich einem Sozialismus verpflichtet fühlen. Nur ist „Nationalsozialismus“ ein historisch begründeter Eigenname, während „national“ die Eingrenzung eines Geltungsbereiches und „sozialistisch“ eine politische Richtung darstellen. Das ist so wie bei „Du bist, was du isst“, wobei „bist“ von Sein und „isst“ von Essen sich ableitet und beide Worte einfach gar nichts miteinander zu tun haben. Hier wurde also wie so oft versucht, durch gleich klingende Wortgeschöpfe eine Verleumdung zu betreiben. Das gelingt aber nur, wenn der Leser unaufmerksam ist und die gelesenen Zeilen nicht hinterfragt. Es ist eben schon lange nicht mehr wahr, was in der Zeitung steht oder von Politikern gesagt wird. Seit Trump sollte das auch einem Bild-Zeitungsleser längst klar geworden sein. Wir alle müssen lernen, zwischen den Worten und Zeilen zu lesen.
Kommen wir aber schnell zurück zu den Ismen, die gerne verwendet werden. Seltsam dabei ist, dass es immer die Abweichler von links oder rechts sind, die mit diesen schönen Beiworten geschmückt werden. In Anlehnung an Stegemanns Essay (Das Gespenst des Populismus) 1 ist bei den sogenannten etablierten Parteien ein solchen Beiwort eher unüblich, oder hat irgendjemand schon mal was von der sozial-desorientierten SPD geschrieben oder berichtet, oder von der machtbesessenen CDU, der Murphys-Gesetz-unterworfenen CSU 2 oder den gutverdienenden-bildungs-bürgerlichen Grünen? Dabei wären diese Beiworte bei den zur Zeit im Fokus sich befindenden Spitzenpolitikern dieser Parteien durchaus angemessen und würde deren politische Ausrichtung sehr genau beschreiben.
Im Buch Stegemanns wird den bestehenden populistischen Richtungen eine weitere Variante hinzugefügt, und zwar der liberale Populismus, der in der Mitte der Gesellschaft angesiedelt werden muss und somit unter anderem das Neusprech des politischen Mainstreams trägt und beschreibt. Zum liberalen Populismus gehört dann auch die Verschmelzung liberaler Anschauungen mit den Dogmen des freien unregulierten Marktes, was man heute meist als Neoliberalismus benennt. Er beinhaltet die Unterordnung aller unter Marktgesetze ebenso wie die Ausbeutungen innerhalb der globalisierten Wirtschaftsordnung, die aufgrund fehlender globalisierte Macht das Gesetz des Stärkeren praktisch verewigt. Beide Richtungen, Liberalität und Neo-Liberalität haben trotz Gleichklang wie bei Essen und Sein eher nichts miteinander zu tun, im Gegenteil, sie widersprechen sich sogar in eklatanter Weise. So ist die durch den entfesselten Markt geschaffene Armut für die Betroffenen eher eine Eigenschaft von Unfreiheit, während der Liberalismus die Freiheit des Einzelnen auf einer sehr hohen Stufe fordert. Hier sind zwei Richtungen der Gesellschaftsorganisation miteinander verschmolzen, die sich eher als Feinde gegenüberstehen müssten.
Schwarz-weiß vs. #aufstehen
Manchmal verstehe ich die Nachrichten nicht mehr!? Woher um alles in der Welt kommt die Ansicht, alles und jedes in „schwarz oder weiß“ einteilen zu müssen. Und woher nehmen Medien, auf die wir doch angesichts der Größe unserer Gesellschaften zur Ausübung vom Demokratie angewiesen sind, eigentlich das Recht, Nachrichten verfälschen und/oder einseitig, spekulierend und meinungsbildend und vor allem Dingen diese auch noch ungeprüft auf den Wahrheitsgehalt verbreiten zu dürfen? Schwarz-weiß vs. #aufstehen weiterlesen
Die Sozialsysteme aus medial-neoliberaler Sicht
Fast eine Billion Euro für Sozialausgaben in 2017 (FAZ, 3.Aug 2018).
Nach dem Artikel des Fokus zum gleichen Thema am gleichen Tag entfielen davon für die Rentenversicherung 304 Mrd., die Krankenversicherung 228 Mrd., Beamtenpensionen 57 Mrd., für Lohnfortzahlung für Erkrankte 52 Mrd. und für die Grundsicherung 45 Mrd. Das sind aber nicht einmal annähernd 1000 Mrd. Nach weiteren Zahlen im Artikel bekäme weiterhin jeder Rentner etwa 360 € pro Monat aus Steuergeldern. Die Sozialsysteme aus medial-neoliberaler Sicht weiterlesen
Ist das Presse, oder erbärmliche Propaganda
So einig waren sich die Schreiber der öffentlichen sowie mainstream-getriggert Presse und die schnoddrigen Bemerkungen der politischen Meinungsführer schon lange nicht mehr: Trump ist ein Verräter, der Horrorshows abzieht, sich von einem großen Bösewicht vorführen und erpressen lässt und der permanent die lebenswichtigen Interessen der Guten ausspart und unangesprochen lässt. Ist das Presse, oder erbärmliche Propaganda weiterlesen
Trump – forever
Die Schlagzeilen heute in Google-News:
- Russland und Trump kritisieren die USA (n-TV)
- Warum der Gipfel so wichtig ist (Spiegel online)
- Putin und Trump 90 Minuten ganz allein – Was dabei wohl herauskommt… (Bild)
- Trump trifft Putin in Helsinki: Macho Macho (t-online)
- Trump-Putin-Treffen: Der Gipfel der Unwägbarkeiten (tagesschau.de)
Trump, Trump und nochmal Trump… Trump – forever weiterlesen
Kein Fußball ist schlecht fürs politische Berlin
Das muss in Berlin eingeschlagen haben wie eine Bombe: Anstatt im Medienabseits der Weltmeisterschaft die Spielchen unbehelligt über die Bühne bringen zu können, hat jetzt nach der WM-Pleite in Russland 1 die Politik wieder die volle Medienaufmerksamkeit. Kein Fußball ist schlecht fürs politische Berlin weiterlesen
- Das hat jetzt aber nicht der Putin allein schon wieder ganz persönlich verschuldet, oder? ↩
Wie viele Menschen kann der Planet Erde verkraften?
Wir leben auf der Nordhalbkugel in einer stark verdichteten Medien- und Gesellschaftswelt, in denen Kunst, Pflicht und Nutzen einen sehr hohen Stellenwert besitzen. Und zusätzlich zu diesen Gegebenheiten 1 haben wir ein Wertesystem etabliert, das unseren Erfolg oder Misserfolg in einer Rahmensetzung in Form von „(Nicht-)Besitz und (Nicht-)Haben“ auszeichnet. Um es gleich zu schreiben, mir wäre als Richtscala „Leben, Sein und Liebesfähigkeit“ die geeigneteren Werte. Glück wäre auch möglich, wurde aber durch Verbindungen wie Glück-Haben-Können (Lottogewinn) bereits in der Alltagssprache entwertet.
Wie viele Menschen kann der Planet Erde verkraften? weiterlesen
- Ein Ausdruck, der zu hinterfragen sein wird ↩