Das große Vergessen hat Konjunktur…

Das große Vergessen hat Konjunktur und politisch und wirtschaftlich entwickelt sich nichts (mehr) nach Plan. Die momentane weltpolitische Lage, besonders im Angesicht des Krieges/Konfliktes in der Ukraine und seiner Akteure, erscheint hoffnungslos verwickelt zu sein, und niemand kann wirklich sicher sagen, wohin sich diese festgefahrenen Positionen in vielen Bereichen entwickeln werden. Wer nüchtern und sachlich die Lage betrachtet, kommt nicht umhin, gewisse nihilistisch anmutende Dogmen in den Positionen der argumentierenden Parteien zu finden. Stellen wir daher die Frage, was um aller Welt sind diese Positionen? Wohin sollen die Erwägungen, die angestellt und praktiziert werden, das Weltgeschehen lenken? Wer und was sind die Vorteile, Ziele und Vorstellungen, die mit dieser Dogmatik erreicht werden soll?

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Globalismus vs. Nationalismus?

Eine der wichtigsten Fragen der heutigen Zeit ist mit dem Gegensatzpaar Globalismus vs. Nationalismus verbunden, und viel deutet darauf hin, das diese Gegenüberstellung ohne irgendwelche Zwischentöne das große politische Problem unserer Zeit darstellt. In der öffentlichen Meinung ist Nationalismus heute etwas schlechtes, der Globalismus dagegen wird als ein Nonplusultra dargestellt. Aber ist das wirklich so oder ist das wieder nur ein Narrativ, das uns (die Bevölkerung) beruhigen soll? Inzwischen sind wir sogar schon soweit, das sogar schon Medien-Kriege geführt werden, die sich auf diesem ideologischen Gegensatz entzünden.

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Ein „Dankeschön“ an den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in D

Seit Wochen schon tobt im Osten Europas ein Krieg, der, als Bürgerkrieg vor Jahren schon eröffnet, mittlerweile Weltformat angenommen hat. Wie schon zuvor geäußert, habe ich hierbei nicht vor Partei zu ergreifen und mich weder der Nato-Fraktion noch der Russland-Fraktion anzuschließen. Allerdings vermisse ich in unseren Medien eine ausgewogene und richtungsfreie Berichterstattung, da ich mehr und mehr bemerken muss, das nur noch ukrainische, amerikanische und EU-Sichtweisen ausgestrahlt und artikuliert werden. Und mit dem Wahrheitsgehalt scheint es auch niemand mehr so genau zu nehmen.

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Verschwörungstheorie oder Formatierungsfehler?

Ich habe gestern einen Artikel (Freund-Feind-Denken hat Konjunktur) auf den Blog gestellt, in dem die Großmächte der Welt etwas näher beschrieben werden. Bei der Nachkontrolle heute entdeckte ich zwei-drei Rechtschreibefehler, die ich zu korrigieren versuchte. Dabei habe ich nachfolgende Stelle entdeckt, die mich doch etwas nachdenklich macht:

Es liegt kein Fehler vor. Was bitte sehr sind unerwartete und ungültige Inhalte. Was ist darunter zu verstehen. Und ich weiß nicht, wie es drei-vier Mal hintereinander passieren kann, das ein und derselbe Abschnitt als Fehler angesehen wird, der nichts als Text und keinerlei Formatierungen enthält. Kann mir irgend jemand erklären, was ich falsch gemacht habe? Es fehlen die Texte über die vier Supermächte. Ich habe dann ohne zu speichern geschlossen und der ursprüngliche Text ist wieder da wie gestern bei der Ersteinstellung. Und das, wie gesagt mehrmals hintereinander. Ich werde also die Rechtschreibefehler nicht korrigieren können, ohne Teile des Textes verlieren.

Über eine Information über diese Angelegenheit wäre ich dankbar!

Freund-Feind-Denken hat Konjunktur

Obwohl in immer mehr wissenschaftliche Disziplinen die grundsätzliche Dualismus-Idee der Gegensätze 1, in Frage gestellt wird, stellt sich im gesamt-gesellschaftlichen Kontext immer mehr heraus, das in Gegensätzen zu Denken zur Zeit eine unbeschreibliche Hochkonjunktur besitzt. Es ist so einfach, die Welt in Gut oder schlecht, in Freund oder Feind oder Verursacher (Täter) oder Opfer einzuteilen. Und häufig sind „natürlich“ immer die eigenen Interessen oder Sichtweisen die, die gut genannt und somit positiv betrachtet und die der Andersdenkenden als schlecht und negativ gesehen werden.

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  1. Körper-Geist (Medizin, Psychologie), Rechts-Links (Politik), Ursache-Wirkung-Prinzip (Neuroimmunologie) , gut-schlecht (Entscheidungen) ↩

Leserbrief zu: Die Sehnsucht nach dem Unmittelbaren (Ausgabe 3/2022; Hohe Luft)

Liebe Rebekka Reinhard.

Ich schreibe diesen Leserbrief als Kommentar auf ihren Artikel:
Die Sehnsucht nach dem Unmittelbaren (Ausgabe 3/2022; Hohe Luft)

Ihr Text fing so schön an, setzte sich so schön fort…

  • Wir leben alle auf demselben Planeten…

  • Vielmehr ist es umgekehrt…

  • Auch Heufer-Umlaufs Position…

  • Was die einzelnen Mitglieder (Gruppe A, Gruppe B)…

…und dann dieser Satz eines Historikers: „Gehen Sie immer wieder in die Beobachtungshaltung!“, um den Autor dann einen Verschwörungstheoretiker zu nennen und somit genau in die Falle zu gehen, die sie vorher versuchten zu beschreiben. Und bei den Vorschlägen zur Lektüre weisen sie auf einen „Exemplarischen Vortrag eines erfolgreichen Verschwörungstheoretikers…“ hin und bestätigen damit, das Sie nicht versehentlich, sondern beabsichtigt in die selbst beschriebene Falle gegangen sind.

Und dann kommt der letzte Abschnitt, in dem sie ein Zitat von Nguyen-Kim ausführen:
„Wenn wir im Streit (…) nur versuchen, unsere persönliche Ansicht mit allen Mitteln durchzusetzen… treten wir auf der Stelle“. Damit widerlegen Sie sich selbst. Einen Historiker, der sich mit der Analyse von Ereignissen befasst und diese in einen Zusammenhang zu setzen sucht, einen Verschwörungstheoretiker zu nennen, ist doch gerade der Versuch, seine Schlussfolgerungen bereits im Vorfeld zu diskreditieren, anstatt die geäußerte andere Meinung einfach in den Diskurs aufzunehmen und zu diskutieren.

Ich habe viele, sehr viele Vorträge von Herrn Ganser gehört und verfolgt, und klar, nicht alle seine Schlussfolgerungen entsprechen den gültigen Narrativen, aber das man seine Ausführungen so einfach vom Tisch wischen könne (Verschwörungstheoretiker eben, mit anderen Worten: Lohnt sich nicht zu lesen/hören…), kann ich keinesfalls bestätigen. Im Gegenteil, denn auffällig ist, das sich seine Gegner nicht einmal bemühen, seine Argumente anzugreifen, sondern gleich und schon im Vorfeld zur Verleumdung greifen. Ich habe bisher noch jede Behauptung von Herrn Ganser recherchieren können, denn jede seiner Aussagen ist mit Quellenangabe belegt. Pro Buch sind das zum Beispiel über 500 Quellenangaben, und auch auf seinen Vorträgen werden alle Quellen benannt. Das suchen sie im von Ihnen zitierten Spiegel, in der Zeit und sonst-wo stets vergebens.

Der Satz „Gehen Sie immer wieder in die Beobachtungshaltung!“ ist doch so zu verstehen, das jede Nachricht, jede Meinung, jede Beschreibung immer in Relation zu ihrem Urheber und dessen hoffentlich bekannte Position gesetzt werden muss. Die Behauptungen eines kriegführenden Präsidenten wird sicher nicht heißen: „Ich bin im Unrecht…“, die eines Pharmaunternehmens nicht „Mein Produkt ist unwirksam…“ oder die eines Reporters nicht: „Ich mache Propaganda…“, nein, sie wird die Fakten so darstellen, wie sie gefallen oder gewünscht werden. Jedem sollte das klar sein. Und die Position eines Philosophen ist normalerweise die, keine Position zu haben, sondern Fragen zu stellen und gut durchdachte Bedenken zu äußern, wenn er/sie auf fest betonierte Positionen trifft. Seine/Ihre Position kann keineswegs sein, sich an Verleumdungen zu beteiligen!

Mit nur zwei Äußerungen haben Sie einen sehr guten Artikel vollkommen zerstört. Schade…

Liebe Grüße Hanspeter Sperzel

PS: Der Leserbrief ist im Blog „NeoNikoManie“ veröffentlicht.

Haben wir uns das gewünscht?

Haben wir uns das wirklich gewünscht: Ein Staat der sich um seine Bürger kümmert und in Plenarsälen entscheidet, was gesund ist, was gegessen werden soll, wie warm die eigene Wohnung sein darf und wer in der Welt böse ist und wer nicht? Und das nicht aus Sorge um die Gesundheit, den Lebensstandard und die Versorgung seiner Bürger, nein, die Sorge gilt jetzt gerade der Solidarität mit einem der korruptesten Staaten der Welt 1 und der Missbilligung eines Präsidenten eines Nachbarvolkes, der sich so in die Enge getrieben gefühlt haben muss, das er, wie viele andere Staatsführer vor ihm auch schon, keinen anderen Weg mehr sah als einen Krieg zu beginnen.

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  1. 2021: Platz Nr. 122 auf dem Korruptionsindex CPI, zwischen Eswatini und Gabun ↩

Déjà Vu mit Herzenskühle

Wir leben heute in einer seltsamen Zeit, die fast schon wie ein Deja Vu daherkommt. Ich denke da an die Zeit kurz nach dem ersten Weltkrieg, als Leute wie Freud, Le Bon, Tarde, Broch und Canetti versuchten, erste Versuche der Phänomene Massenhysterie, Massenwahn und Massenmensch zu formulieren oder in Romanform auszudrücken und damit zu erklären versuchten, wie das Unglück des großen Krieges entstehen konnte. Wenn ich in die Presse, das Fernsehen und die Gesprächsstoffe mir ansehe, mit denen ich zur Zeit regelrecht bombardiert werde, sehe ich mich im Jahrhundert zurückversetzt und erkenne die Erzählungen meiner Eltern und Großeltern, die von der „guten alten Zeit“ handelten, die ganz und gar nicht so gut war, wie ihr Ausdruck das versprach. Denn es war genau die Zeit, die die genannten Autoren zu ergründen suchten. Das wurde mir schnell klar, als ich mir nur ein paar Minuten Zeit nahm, darüber nachzusinnen.

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Ukraine & Co, und die Sackgasse Europa

So, nun ist es passiert. Das, was unbedingt verhindert, aber ständig herbei zu reden versucht wurde, ist Wirklichkeit geworden. Und vielleicht sollten die Stimmungsmacher in den westlichen Medien, die gerade ein neues Machtgefüge herbeizureden (-schreiben) versuchen, endlich mal ihr schmutziges Mundwerk beziehungsweise ihre schmutzigen schreibenden Hände im Zaum halten. Die ersten Schüsse sind gefallen, die den Beginn eines erneuten großen Krieges darstellen könnten und die für ein anderes, unberechenbares Gefüge in der Welt sorgen werden. Was sagt uns das? Und was wird wohl in naher Zukunft folgen?
Das Artikelbild habe ich in einem benachbarten Kleingarten gefunden und beschreibt den politischen Zustand Deutschlands auf Eindrucksvollste!

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Der amerikanische Mythos: Freiheit für die Welt?

Um die Frage gleich in meinem Sinne zu beantworten, die in der Überschrift steht: Für US-Amerikaner: ja sicher; für alle Anderen: eher nein!

Der Mythos Amerika, genauer gesagt der USA als Staat beruht aus einer Zeit, in der in Europa immer noch machtverliebte Monarchen ihre Bevölkerungen aussaugten wie Vampire ihre Opfer, und wo es eine bürokratische Elite gab, die ihren Herrschern gerne und willig zu Diensten war. Hier war Amerika und besonders die USA für viele unterdrückte Menschen Europas ein Eldorado der Freiheit.

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Meinungs- und Pressefreiheit am Beispiel RT

Es ist schon wieder mal soweit, das jeder Bürger sich überlegen muss, was es bedeutet, wenn das Gesetz sagt, die Meinungsfreiheit ist ein Grundrecht, das nicht eingeschränkt werden darf. Warum ich darüber sprechen muss, ist nicht das Dauerthema Corona, sondern RT, ein Nachrichtenportal, das in Moskau seinen Stammsitz hat von von der russischen Regierung finanziert wird. Das ist in meinen Augen auch nicht verdächtig, weil der Spiegel ja von Bill Gates finanziert wird, die Deutsche Welle vom Staat Deutschland und viele Tageszeitungen von der SPD, um nur ein paar prägnante Beispiele zu nennen. Ich weiß, wer oder was Russland ist und kann das in meine Überlegungen einfließen lassen, genau so, wie ich das beim Spiegel auch handhabe.

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Pandemie und Ausgrenzung

Manchmal, und seit Neuerem auch wieder öfters, spielen bei mir die Synapsen verrückt und ich beschließe, Dinge zu tun, die ich unter normalen Umständen für sinnlos und überflüssig halte. So auch heute. Ich schreibe gerade einen Artikel über Corona: Wahnsinn… Wir befinden uns nach offiziellen Angaben mitten in einer Pandemie. Und die hat nicht gestern angefangen, sondern vor jetzt schon fast zwei Jahren. Und wir hören Tag für Tag die immer selben Nachrichten über Inzidenzen, Todesraten, Impfdosen-Mangel, fehlende Ausrüstungen in Krankenhäusern, überlastetes Personal im Pflegeberuf und so weiter.

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Debattenkultur in Deutschland

Inmitten der Anforderungen an einen neuen Umgang mit der Verschmutzung von Umwelt und Atmosphäre und dem damit verbundenen allgemein anerkannten Klimawandel, inmitten der Aufgaben nahezu der gesamten Weltbevölkerung mit der Bewältigung einer Virus-Pandemie, inmitten der vielfältigen Versäumnisse beim Erhalt der Infrastruktur wie Straßen, Schulen, Brücken, einem unzureichenden öffentlichen Nahverkehr, einer Energiekrise sowohl in langfristiger wie aktueller Ausprägung und vieler anderer Missstände in Regierung, Verwaltung und Kommunikation erleben wir zu Zeit einen beängstigenden Verfall der Debattenkultur, auf der demokratische Organisationsformen nun einmal angewiesen sind.

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Moderne Zeiten

Der vorliegende Artikel versteht sich nicht so sehr als Kritik, sondern vielmehr als eine Beschreibung der politischen und medialen Wirklichkeit, wie ich sie empfinde. Die wenigen Schlussfolgerungen, die dabei zur Sprache kommen, sind mehr angerissen als ausgeformt. Ich möchte keine Vision vermitteln, sondern biete eine Betrachtung an, eine Beschreibung der politischen Welt, wie ich sie zur Zeit erlebe.

Ich denke, das wir in der fast vollständigen Vernichtung der Metaphysik, der Transzendenz und der Ausbreitung einer Realität, die wir als individuell gestaltbar, auslegbar, messbar und transparent empfinden, auch die Hoffnung, die Zuversicht und die Wertschätzung der Welt zu verlieren drohen und gerade dabei sind, diesem Ende mit großen Schritten entgegenzustreben. Was wir dabei verlieren können ist das, was wir „Das Menschsein“ nennen. Was danach kommt, ist unabsehbar, unbekannt und in meiner Anschauung wenig verlockend.

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Impfen oder Nicht-Impfen, das ist eine aktuell brisante Frage

Impfen oder Nicht-Impfen, das ist eine aktuell brisante Frage. Wir sind heute in der Pandemie-Diskussion in Deutschland besonders in zwei nahezu unversöhnliche Lager gespalten. Die erste Gruppe findet „sich Impfen zu lassen“ nahezu als eine gesellschaftliche Pflicht. Die andere Gruppe lehnt das Impfen kategorisch ab. Und in meinen Gesprächen gleich in welcher Umgebung komme ich immer mehr zu der Überzeugung, das es nicht sinnvoll ist, sich einer der beiden Gruppen argumentativ anzuschließen. Es geht doch im Grunde um die Frage, wie ein wie immer gearteter Eingriff in meine körperliche Unversehrtheit gewertet werden muss. Oder einfacher ausgedrückt: „Kann Impfen für mich zu einer Pflicht werden oder nicht?“. Wenn wir uns das Feld ansehen, in dem diese Debatte zur Zeit stattfindet, werden sehr gewichtige Aussagen aus vielen Richtungen der Gesellschaft, der Wissenschaft und der Politik aufgeworfen, und ich möchte zunächst ganz am Anfang beginnen.

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Neue Technologien und kein Verständnis für Zusammenhänge

Ich habe mich in den letzten Tagen mit Freunden über viele Themen unterhalten und gewinne immer mehr den Eindruck, das die Welt, wie sie von Vielen erlebt wird, eine Komplexität erreicht, die keinen Überblick, keine Linie, kein Verständnis und keine festen Formen mehr zulässt. Alles scheint im der horizontalen Breite zu umfangreich geworden zu sein. Selbst viele Teilbereiche unseres Systems sind von einem Einzelnen allein nicht mehr zu überblicken. Alles ist so vernetzt, verstrickt und durchdrungen, das keine klare Bedeutung mehr gefunden werden kann. Ich habe mir daher im nachfolgenden Text die Mühe gemacht, aufzuzeigen, was unsere heutige Welt so besonders macht und das vieles heute sozusagen erstmals die Gesellschaften der Menschen erreicht hat. Man kann den Zustand heute also nicht mehr anhand von historischen Beispielen beurteilen. Dazu benutze ich Stichworte, die jeweils eine Beobachtung von heute aufzeigen und versuche dann in der Zusammen-Sicht eine Betrachtung zweier Krisen zu schaffen, die uns in letztere Zeit in Atem hielten.

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Demokratie, Ochlokratie und Gesinnung

Es ist an der Zeit, sich mal wieder mit dem Thema der Gesinnung zu beschäftigen. Gesinnung, das heißt mit anderen Worten, wie ich persönlich über die Welt, die Gesellschaft und meine Integration in denselben denke und welche Schussfolgerungen ich daraus für mein künftiges Handeln ziehe.

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Wir brauchen mehr Meinungs- und Medienkompetenz

Unter progressiv denkenden Menschen wird immer wieder die Frage gestellt, wie man als Bürger seine Pflicht als Souverän wahrnehmen könne, wenn gar nicht gewährleistet ist, das alle Informationen, auf denen eine Entscheidung bei einer Wahl beruht, der Wahrheit, der Wirklichkeit oder schlicht auf Fakten beruht. In einer Zeit, in der ohne einen Aufschrei zu verursachen von „alternativen Fakten“ gesprochen werden kann, in der Lügengeschichten und Desinformationen verbreitet werden können, Verleumdung und Beleidigung an der Tagesordnung sich befinden und solche Kapriolen schneller vergessen sind als der letzte Besuch bei der Mutter im Seniorenstift ist das eigentlich ein Manko, das die Grundlagen der Demokratie, auch der Form, wie wir sie heute verstehen, in Frage stellt, wenn nicht gar zerstört.

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Der Abstieg einer Supermacht – live in allen Medien

Also so langsam geht unserem großen Freund westlich des Atlantiks die Puste aus. Nach vier Jahren mit einem mit sehr hässlichen Manieren ausgestatteten Präsidenten, dessen Lügenaussagen nachweislich in der Summe in die Tausende gehen, schlägt nun sein Nachfolger, ein alter, müder Mann, jeglichen Respekt und diplomatische Etikette ignorierend, um sich und nennt einen Präsidenten eines anderen Staates einen Mörder.

Ach ja, das Artikelbild: Das wäre meiner Ansicht nach der einzige richtige Platz für alte müde Männer…

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Die Bundestagswahl 2021 – Eine Wahl, die wirklich eine Wahl ist…

Seit langer Zeit ist endlich mal wieder eine Bundestagswahl wirklich eine Wahl, zwar nur zwischen zwei Möglichkeiten, aber immerhin… Das zeigen aktuelle Zahlen. Nutzen Sie die Chancen im strategischem Sinne, gleich welche der Richtungen auch immer Ihren Vorzug findet.

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Politik und Zeitkritik