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Die schweigende Mehrheit kann aktiviert werden…

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Viele Fragen scheinen uns zu beschäftigen, und doch wird die eigentlich wichtige Frage nicht aufgegriffen und entzieht sich somit jeder Bearbeitung in Form von Diskussion und Hinterfragung: Was ist der Grund, dass die Mehrheit eines Volkes schweigt, sowohl an der Wahlurne als auch in der öffentlichen Auseinandersetzung?
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Die Hauptsache ist, es bringt eine Schlagzeile

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Alle streiten sich, und die Sommerpause ist der willkommene Platz, um auch mit Nichtigkeiten Schlagzeilen zu ergattern. Ich möchte mir anschauen, wer mal wieder streitet, wer mal wieder was loslässt, um Aufmerksamkeit zu bekommen und wo die Grenzen liegen, bei der diese Medientaktik von Aufmerksamkeit in Abwendung umschlägt.
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Medienregentschaft der Maulhelden

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Es ist mal nicht oberflächlich gedacht, wenn man anmerkt, dass immer mehr Maulhelden das mediale Geschehen unserer Zeit beherrschen. Das gerade jetzt im Sommerloch, in dem sowieso nur wenige politische Entscheidungen zu treffen sind, gerade diese das Geschehen mehr als beherrschen, ist mehr als auffällig.

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Sahra Wagenknecht und die Äußerungen zur Flüchtlingspolitik

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Also ich kann in den Äußerungen Wagenknechts keinerlei Makel entdecken. Probleme und Schwierigkeiten zu sehen und zu benennen hat mit rechts/links gar nichts zu tun. Die Flüchtlingspolitik der Regierung, die sich einfach mal mit „Wir schaffen das…“ artikuliert, andererseits aber bei Geldmitteln und Verwaltungsvorgaben bremst und schludert und Umsetzungsschwierigkeiten und Problemstellungen verschweigt, ist an Simplifikation doch nicht mehr zu überbieten. Und ich erwarte von der Fraktionsvorsitzende einer Oppositionspartei, dass sie das benennt. Sie sollte dafür Beifall ernten, denn sie sagt damit kurz und knapp die Wahrheit. Oder ist diese nicht mehr so hoch angesehen in der politischen Welt. Nur Dilettanten und Schlagwortdrescher können/wollen so etwas missverstehen. Oder geht es gar nicht um die Aussage?
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Leserbrief zum Essay „Fürchtet euch“ aus Spiegel Nr.29/2016 (Fleischhauer)

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Bereits der erste Satz ist eine Frechheit, denn die Friedensbewegung der 70er oder die Antiatomkraftbewegung mit den Zielen von AfD und Pegida irgendwie vergleichen zu wollen ist schlicht an den Haaren herbeigezogen. Das Angst der Urheber aller vier  Bewegungen sein muss ist ja unbestritten. Aber Angst vor einer technischen Katastrophe kann nun einmal nicht mit Angst vor Islamisierung verglichen werden, denn das eine ist eine wissenschaftlich beweisbare und daher anwesende Gefahr, das andere jedoch ein psychologisches Hirngespinst. Und die Friedensbewegung hatte ja wohl den Frieden und die Gemeinschaft aller Menschen zum Ziel und nicht Abschottung und Nationalismus. Hier eine Ähnlichkeit zu sehen ist eine Beleidigung für eine ganze Generation. Soviel zunächst einmal zur Ausgangslage des Essays, das Aufklärung vorgibt, aber nur Verleumdung für den politischen Gegner und nur Werbung für die eigene rechtsradikale Gesinnung im Sinn hat.
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Die Berichterstattung zum Amoklauf in München

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Bei aller Wut und aller Trauer um die Opfer dieser Bluttat, die Berichterstattung in den öffentlich rechtlichen Fernsehanstalten (ARD, ZDF) ließ nicht nur zu wünschen übrig, sondern gestaltete sich zwischen „vielleicht und wahrscheinlich“ und „wir wissen nichts, machen aber 10 Minuten lang Sendung“ mit Konjunktiven schlimmer wie eine Lesung aus dem Kaffeesatz. Zusätzlich wurden Korrespondenten, Polizeisprecher und andere Beobachter durch Suggestivfragen zu Spekulationen gedrängt, die ohne ausreichende Informationen gar nicht angestellt werden konnten. Das war, schlicht gesagt, erbärmlich.
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Türkei – Warum lernen wir nicht (mehr) aus den Misserfolgen unserer Vergangenheit?

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Warum machen wir immer die gleichen Fehler und verwenden immer wieder die falschen Mittel? Und warum sehen wir nicht, dass es nicht damit getan ist, in oberflächlicher Sichtweise nur an der Verschönerung der Bilder und an deren Wohlgefallen herumzubasteln, statt in die Tiefe der Problematiken einzusteigen und dort Ursache und erste Wirkungen zu bekämpfen.
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Leserbrief zu Spiegel 27/2016 (Fleischhauer: Der schwarze Kanal / War Hitler Antisemit?

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Was mich an diesen Kommentaren immer wieder erstaunt ist die glatte und glitschige Art, mit der in einer Durchmengung von propagandistischen Elementen alles und jedes Vorkommnis, dessen zu bemächtigen der geschickter Schreiber sich in die Lage versetzt sieht, immer auf den persönlichen politischen Widersacher (SPD, Grüne) und Feind (Die Linke) einzudreschen und das Ganze dabei als einen menschenfreundlichen und aufklärenden Beitrag zu verkaufen. Das Geschreibsel kommt stets daher wie ein Suppositorium mit giftigem Inhalt.
PS: Der Leserbrief wurde in Der Spiegel, Nr 29 vom 16.07.2016 veröffentlicht.
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Angst ist die moderne Büche der Pandora

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Wieder einmal (Brexit) mussten wir feststellen, dass Demokratie und Volk zwei Motive und Einheiten darstellen, die nicht bestimmend miteinander operieren sollten. Im alten Griechenland und seinen Städten durfte nur der etablierte Bürger wählen, nicht das ganze Volk, und auch die Väter unseres Grundgesetzes misstrauten dem Volk und seiner Meinung.
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BREXIT

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So, jetzt ist er wohl da, der vielbeschworene Brexit, und wenn ich so recht überlege, hatte ich nicht geglaubt, das die Briten, ein Volk, das eine demokratische Debattenkultur par excellence unterhält, sich von Geschrei und Pathos getrieben zu einem solchen Schritt hinreißen lässt. Und jetzt beginnt wohl das Spiel mit dem Feuer, denn die Schotten wollen die EU und hatten sich zu GB nur deshalb bekannt, weil sie die EU nicht verlassen wollten. Und in Nordirland, und in Wales wird wohl auch bald darüber nachgedacht werden, ob man den Engländern weiterhin folgen will.
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