Verworren, Abgeflaut, Zukunftsohnmächtig, Lebensgefährlich

Sie haben die Überschrift gelesen, die sich in vier Worten artikuliert? So sehe ich im Moment (14.04.2026) die Weltlage sowohl in geopolitischer, politischer, weltwirtschaftlicher, wirtschaftlicher, post-kultureller, post-demokratischer und auch neo-philosophischer Sichtweisen. Ich folge in der Formulierung den mittlerweile Deutschland-weiten und gerne gepflegten Gewohnheiten der „Neo“-Umdeutungen, der „Un“-Verneinungen und der „Post“-Deklarierungen. Diese in meiner Ansicht nur „Unworte“ zu nennenden Sprachverwirrungen, die ja so in Mode zu sein scheinen, sind meiner Ansicht nach nur dazu da, die seltsamen und logisch unsinnigen bzw. falschen Schlussfolgerungen, die wir aus Krisen und bisher ungewohnten Entwicklungen in der Welt und innerhalb der Nationen beobachten können, zu verschleiern.

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Die Nähe des Faschismus zu Ideologien

Wer jemals nach einer Definition des Faschismus recherchiert hat, wird schnell festgestellt haben, das dieser Begriff sich nicht eindeutig beschreiben lässt. Die erfolgversprechensten Beschreibungen orientieren sich an den Regimen der Vergangenheit, die heute gerne als „faschistisch“ bezeichnet werden, und das waren Hitler-Deutschland, Japan im zweiten Weltkrieg, Mussolinis Italien, der Burenstaat in Südafrika und auch Frankos Spanien. Alle diese Regime zeichneten sich in der Historie durch ganz bestimmte politische Orientierungen aus

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